Beiträge von run-mike

    Hallo Home-Assistant-Community!


    Bisher habe ich die Kommunikation mit ConnectedDrive via API nur mit Node-Red bewerkstelligt. Seit etwa einer Woche kommt da aber nur noch "Error: Server http statusCode 404".

    Zugang zu ConnectedDrive ist aber ok (Browser und App).

    Um einen weiteren Zugangsweg zu prüfen, wollte ich die entsprechende Integration bei Home-Assistant installieren. Das Vorhaben scheitert aber bereits am Start. Abbruch mit "Config flow could not be loaded: {"message":"Invalid handler specified"}".

    Da Home-Assistant bei mir bisher noch im Anfangsstadium residiert, weiss ich jetzt nicht, ob der Fehler bei mir, an der HAss-Installation, an einer defekten Integration oder sonstwo liegt.


    HAss ist eine Core-Version 2023.3.6; manuelles Update versucht, Versionsnummer ändert sich aber nicht.

    Eine manuelle Installation für die ConnectedDrive-Integration finde ich nicht.


    Hat sonst noch jemand Probleme mit der genannten Kombination?

    Bestehende Integration?

    Frische Integration?


    Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar.


    Gruß


    Mike

    Hallo FHEM-Community!


    Auch wenn ich aus dem konkurrierenden Lager stamme, hoffe ich doch, hier eine Antwort zu bekommen.

    Seit ca einer Woche kann ich via Node-Red keine Daten mehr über die API abrufen.

    Die Antwort lautet: Error: Server http statusCode 404

    Trifft das auf FHEM ebenfalls zu?

    "Fehler liegt zwischen den Kopfhörern" kann ich zu 95% ausschließen ...


    Ich bin vor einiger Zeit rüber von FHEM zu HomeAssistant. Die BMW Integration läuft auch sehr gut.

    Läuft das bei dir noch?


    Gruß


    Mike

    Hallo Leute!

    Seit einer Woche bringt die Abfrage über Node-Red nur noch "Error: Server http statusCode 404" und "Error: connect ECONNREFUSED 160.46.245.252:443"; je nach Funktion.

    Ist das bei euch auch so ???

    Könnte es sein, dass BMW den Zugriff via API durch "fremde" Software geblockt hat?

    Dann dürfte die FHEM-Community das selbe Problem haben?


    Bevor jetzt jemand einen Anfänger-Fehler meinerseits vermutet, hier das was ich schon versucht habe:

    - Zugriff via Browser ist ok (LAN)

    - Zugriff via MyBMW-App ist ok (WLAN & LTE)

    - Node-Red Node auf aktuelle Version upgedated (v0.47)

    - Zugangsdaten im Node quadruple-checked

    - Passwort des Accounts geändert und alles nochmal von vorn

    - Abo ist (noch) nicht abgelaufen


    Wäre nett, wenn jemand aus der Node-Red-Community mal seine Nodes auf Funktion checken und das Ergebnis posten könnte.



    Gruß


    Mike

    AT220i :

    Nach Wechsel des Antennenverstärkers ist kein Codieren mehr notwendig. Du hast einfach einen Ausgang mehr (Band III), den du mit der HU verbinden musst.

    Wenn du allerdings die Buchse an der HU für das L-Band nicht belegt bzw mit Widerstand abgeschlossen hast (nachdem du das DAB codiert hast), dann wird es einen Eintrag im Fehlerspeicher geben. Der stört aber grundsätzlich nicht, da er keine Auswirkung auf die Performance hat.

    Ein Tausch der Dachantenne ist nicht zwingend notwendig!


    Gruß


    Mike

    Lost :

    Bist du dir sicher, dass nicht der DRM das Problem ist?

    Über Formatierung des USB-Mediums zu diskutieren mutet sich für mich so an, als würde ich fragen, ob das Modem auf 14.400 Baud eingestellt ist. Mein F46 spielt von jeglichem Medium ab, egal welche Formatierung und quasi fast jedes Audio-Format. Warum soll da in einem fortschrittlicheren Fahrzeug ein technischer Rückschritt erfolgt sein???


    Spiel einfach mal ein paar alte MP3s auf den Stick oder rippe ne vorhandene CD und probier es damit.

    Wenn es dann funktioniert, ist der DRM das Problem ...


    Oder muss man evtl die Audio-Abspielfähigkeit beim U06 per Abo ordern?


    Gruß


    Mike


    Hallo Marko!

    Mit deinem explizit erteilten Einverständnis habe ich einen Thread daraus gemacht, da ich mir vorstellen kann, dass dieses Thema mehrere Forumsteilnehmer interessieren könnte oder vielleicht bereits jemand Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat ...


    Wie schon erwähnt, besitze ich keinen 225XE, beschäftige mich aber sehr intensiv mit Akku-Technik, da ich die omnipräsente Energiewende lieber selber in die Hand nehme (und das schon seit vielen Jahren ...)!

    Bei meinem PV-Insel-Projekt bin ich mittlerweile in Sachen Energie-Speicher in der 4. Generation angekommen (Gen1 >>> Blei/Gel; Gen2 >>> Li-Ion-Rundzellen; Gen3 >>> Prismatic-Cells NCM111; Gen4 >>> Prismatic-Cells NCM622/811).

    Daher kann ich durchaus über Vor- und Nachteile der Speichertechniken berichten, die ich selbst erarbeitet / erforscht habe.

    Nun zur Beantwortung deiner Fragen, soweit es mir möglich ist:


    - Ein Akku-Upgrade durch BMW ist mir nicht bekannt, halte ich auch für technisch nur sehr schwer durchführbar. Grund:

    Alter Akku: Zellüberwachungselektroniken sind über internen CAN-Bus mit der SME (Speicher-Management-Elektronik) verbunden.

    Neuer Akku: Ein Modul ist Master; die anderen Fünf sind Slaves. Nur der Master kommuniziert mit der SME.

    Also ein Umbau auf neuen Akku (egal, ob durch BMW oder Eigenregie) ist viel zu aufwendig, da vermutlich auch die SME gewechselt und sämtliche Software angepasst werden müsste!


    - Einen Wechsel auf Rundzellen halte ich für nicht sinnvoll. Ich habe mittlerweile viele Akku-Packs (aus E-Scootern, E-Mopeds, E-Bikes, PV-Speichern etc) repariert und / oder ausgeschlachtet und die guten Zellen als Second-Life-Packs zu USV oder eben PV-Speichern verarbeitet. Nachteile:

    Im Vergleich (zu Prismatic-Cells) höherer Innenwiderstand, geringere Energiedichte, größeres Volumen (durch Rundung bei Aneinanderreihung), geringere Lebensdauer / Zyklenfestigkeit, geringere Swelling-Force, höhere Selbstentladung, weniger Puncture-Resistance ...........................


    - Akku revidieren lassen: Wenn du überhaupt einen findest, der so was macht, wird dich das eine Menge kosten. Die Zellen sind so einfach nicht in Deutschland zu bekommen. Was du auf AliXXXXX findest, sind nicht zwangsläufig Originale von Samsung. Desweiteren gestaltet sich der Ausbau der Zellen recht schwierig. Ich habe mir ja quasi einen "Viertel-I3" zugelegt. Dort waren die Zellen miteinander verklebt und nur durch schweren Einsatz der Flex und der damit einhergehenden Zerstörung des Modul-Gehäuses von einander zu trennen.


    - Das getrennte System im Kofferraum sehe ich technisch als die beste Lösung an. Doch auch hier gibt es diverse Hindernisse zu überwinden:

    Die Signale PILOT und PROXY sind einfach nachzubilden.

    Vermutlich musst du den Verriegelungskontakt der Klappe umgehen; und ob die Software-Logik ein Laden via HV-Ladeanschluss währen der Fahrt erlaubt, wage ich zu bezweifeln, ohne es konkret zu wissen.


    Auch hier würde ich nicht mit LiPos arbeiten, sondern zB mit den 114Ah- oder 139Ah-Blades von CATL.

    Die Spezifikation der KLE (Komfort-Lade-Elektronik) liegt im Bereich von 100 - 240 Volt 50/60Hz. Da steht aber nix, ob zB 140 DC nicht auch reichen würden. Quod erat demonstrandum!


    Wie schon einst eine weise Person sagte. "Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust!"

    Die vernünftige Hälfte in mir sagt: Zu erreichendes Ziel und finanzieller / technischer Aufwand stehen hier in keinem vernünftigen Verhältnis. Einfache Lösung: Addiere zu den 16.000 den Betrag, den du für einen Upgrade bereit wärst auszugeben und investiere die gesamte Summe in einen 225XE LCi mit 37Ah (34Ah nutzbar) Akku. Damit erreichst du 55 - 60 km und hast wesentlich mehr Freude und Sicherheit als an einer verbastelten Lösung.


    Der Elektroniker in mir sagt: Die Lösung mit dem Zusatz-Akku kann ich mir durchaus vorstellen. Die Challenge würde ich annehmen und wenn es nicht funktioniert, dann wird eben der Heim-Energie-Speicher weiter aufgestockt ...


    Ich hoffe, ich konnte dir zumindest ansatzweise weiterhelfen ...


    Gruß


    Mike

    e.weitlaner :

    Ich hab das zwar schon mal an anderer Stelle vorgerechnet, mache es aber gerne auch an diesem Beispiel:


    Lass uns zuerst die ungefähre Anzahl der Vollzyklen ermitteln. Deinen Angaben zufolge sind das ca 1200 (ungefähr 300Zyklen pro Jahr x 4 Jahre) bis zum ersten Auftreten und etwa 1500 Zyklen bis zum Defekt 2 / 3.

    Die Ermittlung per Kilometerstand gestaltet sich da schon schwieriger. 106.000 - 12.000 = 94.000km. Bei einem elektrisch gefahrenen Anteil von geschätzt 75% (bitte korrigieren, wenn weit weg von der Realität) lägen wir da in der Größenordnung von 70.000km. Diese teilen wir durch die erreichbaren 30km dann kommen da schon ca. 2300 Zyklen in Fall 1 zutage.

    Die Wahrheit dürfte also irgendwo zwischen 1200 und 2300 liegen. Vermutlich eher Richtung 2000, da in der Ermittlung per 'Ladezyklen via Plug-In' keine Rekuperationsdaten festgehalten sind.

    Wie auch schon zuvor möchte ich hier nochmal deutlich machen, dass ein Festmachen der Garantie an der Kilometerleistung der Karosserie nach meinem Dafürhalten völliger Schwachsinn ist. Die Wahrheit können nur Vollzyklen oder wenigstens elektrisch gefahrene Kilometer aussagen. Beides sollte sowohl für das Fahrzeug als auch den BMW-Server kein Problem sein. Offensichtlich bleibt es hier allerdings beim Konjunktiv.


    Leider habe ich von der Samsung SDI 26Ah kein Datenblatt gefunden. Diese dürfte jedoch eng verwandt mit der SDI 94Ah aus dem I3 sein.


    Werfen wir einen kurzen Blick auf die Daten (Ausschnitt!):


    pasted-from-clipboard.png


    Wer sich mit Li-Ionen-Zellen beschäftigt, der braucht keine weiteren Erklärungen!

    Warum?

    Maximal erlaubte Dauerleistung der Elektromaschine: 28kW. Geteilt durch die Nennspannung der Hochvolt-Batterie (293V) = 95A;

    Maximal Spitzenleistung der Elektromaschine: 65kW. Geteilt durch die Nennspannung der Hochvolt-Batterie (293V) = 220A.

    Damit liegen wir im Entlade-Bereich, wie auch im Rekuperations-Modus weit oberhalb von 1C / 1C und folglich nicht in einem Akku-Lebensdauer-freundlichen Bereich!

    Realistisch erreichbar können wir also von etwa 1000 - 1500 Vollzyklen ausgehen; und das ist eigentlich schon schöngeredet.


    Gehen wir also mal gnädigerweise von 1500 x 30km aus, dann sind das 45.000 elektrisch gefahrene Kilometer.

    Beim verbesserten Modell mit 60km Reichweite macht das schon 90.000km.


    Meine Diagnose:

    Anforderungsprofil und Anwendungsprofil liegen im vorliegenden Fall zu weit auseinander.


    Gruß


    Mike