Beiträge von run-mike

    Für die Mittelkonsole ist es absolut einfach:

    - Sicherheitshalber vielleicht schon vor Beginn der Arbeiten den Wählhebel mit einem Tuch zum Schutz einwickeln

    - Beherzt den Faltensack am Wählhebel nach oben ziehen

    - In die entstandene Öffnung greifen, Hände links und rechts des Wählhebels ansetzen und erneut beherzt nach oben ziehen; diesmal den hinteren Teil der Konsole. Die Klammer, die links unterhalb des iDrives positioniert ist, gibt relativ schnell nach.

    - Wenn du ordentlich gehebelt hast, sind die Klammern links und rechts auf Höhe des Wählhebels auch schon raus, ansonsten hier nochmal nachfassen.

    - Jetzt die Zierleiste vor dem Ablagefach weg. Einfach mit den Fingernägeln nach oben schieben.

    - Wenn es geht, jetzt das Ablagefach ausbauen

    - Die beiden letzten Klammern befinden sich etwa dort, wo die Zierleiste war

    - Wenn das Ablagefach zuvor nicht raus ging, jetzt beide zusammen (Konsole und Ablagefach) raushebeln



    Jetzt noch die Stecker abmachen und dran denken, dass die fehlenden Geräte u.U. Einträge im Fehlerspeicher verursachen.

    Zum Folieren natürlich die Bedienelemente aus der Konsole ausbauen.


    Abschließend Fehlerspeicher auslesen und löschen!


    Viel Erfolg


    Mike

    das sind 14 GB die möchte ich auf einen 32 GB Stick kopieren , das geht nicht weil die Dateizu gross ist für das Zieldateisystem HALLO??? 14GB auf 32GB GEHT NICHT??? =O

    Was Andere schon angedeutet haben, hier noch mal konkret:

    Diese Fehlermeldung kommt, wenn du versuchst, eine Datei, die größer ist als 4GB, auf ein Medium zu kopieren, welches mit 4GB-Limitation behaftet ist (zB. FAT32).

    In deinem Fall hast du wohl versucht, die 14GB ohne Entpacken auf FAT32 zu pressen.


    Das wäre ja zu einfach, es handelt sich nur um eine "Datei" mit einer größe von 14.780.874 KB.

    Ich hab sie mit dem BMW Download Manager runtergeladen und habe auch einen Aktivierungscode erhalten aber es steht halt nix von entpacken o.ä.

    Ich bin echt ratlos.

    Auch hier, das Angedeutete noch mal konkret:


    Die 14GB große Datei ist ein gepacktes Archiv im Format ".zip".


    Wenn du mit Windows arbeitest, einfach im Datei-Manager doppelklicken, dann öffnet sich das Entpacker-Menü.

    Dort auf "Extract all" klicken und den Pfad heraussuchen, der deinen USB-Stick darstellt.

    Das Entpacken kann je nach Geschwindigkeit des Sticks durchaus ne halbe Stunde dauern.

    Sicherheitshalber am Besten auf nen leeren Stick.

    Nach dem Entpacken sollten dort mindestens drei Ordner und vier Dateien sein.

    Und nein, 4GB-Limitation spielt beim Entpacken keine Rolle.


    Dann sollte es eigentlich klappen.



    Mike

    Mopu :


    Da klingelte doch etwas in meinem Hinterstübchen.

    Du hast doch schon reichlich Anleitung in der Installation und Bedienung der "mächtigsten Diagnose-Software überhaupt" erhalten!

    Dann hast du doch alles, was du brauchst !?!?

    Wozu ein OBD2-Bluetooth-Interface kaufen, wenn du schon ein ENET-Interface hast?


    Also Diagnose-Software anwerfen, Laptop auf den Beifahrer oder -sitz.

    ABL Abgasdrucksensor und ABL Ladedrucksensor durchführen.

    Besser gehts ja wohl kaum !



    Gruß


    Mike

    Früher (vor 15 Jahren) musste man noch darauf achten, dass das Interface alle gängigen Protokolle beherrscht.

    Mittlerweile können alle gängigen Interfaces das. Mein Vgate Jahrgang 2009 kann auch mit dem F46 noch gut kommunizieren.


    Das Entscheidende ist die Software!

    Ich arbeite seit 2006 mit einer Software, die den englischen Begriff für Drehmoment als Namen trägt; ich nenne sie hier mal "Drehmo".


    Torque-Display 2.jpg


    Damit kannst du nicht nur ein Dashboard nach deinen Vorstellungen konstruieren, sondern auch die Daten aufzeichnen.


    Willst du also zB nachweisen, dass die Karre nicht schnell genug warm wird, dann zeichnest du die nötigen Parameter gegen die Zeit auf und machst ne Auswertung; zB in Form einer Grafik.

    Hast du in deinem Falle das Gefühl, dass unter bestimmten Voraussetzungen nicht genügend Turbo-Druck bereitgestellt wird, Parameter als "Uhren" aufs Dashboard und Aufzeichnung starten; Situationen erfahren und anschließend auswerten. Die "Uhren" gibt es in zahlreicher Form; auch mit Min-/Max-Anzeige!

    So mache ich das zumindest.


    Gruß


    Mike