Beiträge von Kompass

    Das gleiche Vorgehensweise wie bei ersten Ausfall : habe Ladevorgang gestartet, nach 1 Stunde musste ich dringend losfahren.
    Wieder gekommen Kabel angeschlossen , Laden nicht möglich Rote Störung Leuchte am Ziegel an.Mehrmals an und aus gemacht ,nix..
    Reserve Kabel genommen lädt.
    Es sieht so aus dass das Kabel " Allergisch" auf Ladeunterbrechung reagiert..... ?(
    Ist bei euch so was schon vorgekommen ?

    Wenn Du "dringend losfahren" mußt, brichst Du den Ladevorgang aber schon durch Auto-Aufsperren ab und ziehst nicht einfach den Schuko-Stecker aus der Wand?


    Empfindlich auf Stromunterbrechung ist das Laden per Ziegel nämlich schon:
    Im Urlaub mußte ich meinen xe an einer Außensteckdose mit 1-Stunden-Timer bei ca. 10A/2kW laden. D.h. jede Voll-Ladung von ca. 7kWh war mit mindestens 3 "Stromausfällen" (aus Sicht des Ladeziegels und Autos) verbunden.
    Ein oder zwei solcher Stromausfälle hat der Ladeziegel/das Auto immer mitgemacht und nach Rückkehr des Stroms das Laden einfach fortgesetzt. Danach immer nur gong-gong und "Laden nicht möglich".
    Als Abhilfe mußte ich jedesmal das Auto aufsperren, Typ 2-Kabel abziehen und wieder stecken, Strom wieder einschalten. Dann wurde weitergeladen, bis der Steckdosen-Timer wieder abgebrochen hat...
    Diese Konstellation ist aber nicht identisch mit Deinem Fall.

    Obwohl ich jetzt einige Jahre einen "echten" x-drive gefahren habe, auch an schneereichen Tagen und im Skiurlaub, bin ich noch überzeugt, wirklich nur beim Anfahren und an glatten Steigungen den Allradantrieb gebraucht zu haben. Daher vermute ich auch, daß von Deinen erwähnten 100km schneebedeckter Bundesstraße der größere Anteil genausogut zweiradgetrieben zu bewältigen gewesen wäre. Und nur an einem kleinen Anteil mit Steigungen der Allrad notwendig war, also nicht permanent.
    Aber genau für diesen Anteil, auch wenn er klein ist, leiste ich mir den Allrad. Habe früher (vor dem x-drive) sporadisch Schneeketten aufziehen müssen - kein Vergnügen.


    Wir können jetzt schon mal über die Anzeigen verfolgen, ob im Benzinbetrieb unter 125km/h der E-Motor permanent mithilft oder nur beim Beschleunigen/an Steigungen. Die Bedienungsanleitung kennt ja nicht nur den E-Boost bei starkem Beschleunigen, sondern auch den E-Assist im normalen Fahrbetrieb - aber nur "situationsabhängig".


    Bin sehr optimistisch, daß auch der "situative x-drive" für uns ausreicht. Die guten Erfahrungen von @Yerfg sprechen klar dafür.

    Der erste Winter mit dem 225xe steht mir auch noch bevor - aber ich rechne mit keinen gravierenden Einschränkungen gegenüber dem vorher gefahrenen 330xd.


    Der Modus Auto E-drive ist doch der gewünschte "Hab Acht"-Modus. Die von Dir genannte Gedenksekunde wird vorkommen, aber:
    Eigentlich brauchen wir den Allradantrieb doch nur zum Anfahren bei Glätte und bei mäßigem Tempo auf losem oder festgefahrenem Schnee. In diesen Fällen kann man mit einer Gedenksekunde gut leben, ohne daß daraus eine Gefahr resultiert.
    Ja, wir könnten dank Allrad auch schneller von 80 auf 120 beschleunigen trotz Eisglätte - das wäre aber eher Sicherheitsverlust als -gewinn.


    Daß der Verbrenner stets antreibt und der E-Motor auch, das ist unweigerlich mit Laden der Batterie verbunden. Mehr (S) oder weniger (Save), wie @HansDampf1969 erwähnt. Und würde eben das Effizienz-Potential des 225xe nicht nutzen, ohne gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen. Es ist ja nicht Sinn des Plug-in-Hybrid, mit voller Batterie am Ziel mit Lademöglichkeit anzukommen.


    Ich halte es für unnötig, außerorts permanent mit Allrad zu fahren. In wenigen, überschaubar langen Situationen kann es sinnvoll sein. Diese Situationen werden entweder in Auto E-Drive automatisch erkannt oder durch vorübergehendes Schalten auf S (wie von Dir überlegt) oder Save gemeistert. Danach zurück auf normal, dann wirkt es sich nicht auf die Effizienz aus.


    Umgekehrt habe ich mir schon mal Sorgen gemacht, ob beim nicht-abschaltbaren Rekuperieren über die Hinterachse ein so starkes Schleppmoment enstehen kann, daß auf Glatteis das Heck ausbricht beim Gaswegnehmen. Wahrscheinlich ist diese Sorge unbegründet - wenn das passieren würde, hätten sich wohl schon einige hier beschwert.

    Bei meinem Fahrzeug ist nach 2 Jahren der 1. Service fällig. Tachostand ca. 15.000
    Es zeigt an, dass in weitere 12 Monaten die Bremsflüssigkeit getauscht werden muss.


    Die Bremsflüssigkeit lasse ich doch jetzt gleich mit machen, sonst muss ich, bei angenommener gleicher Kilometerleistung für das nächste Jahr, nur wegen der Bremsflüssigkeit wieder hin.

    Der erste Bremsflüssigkeitswechsel nach 3 Jahren fällt typischerweise mit der ersten Hauptuntersuchung zusammen*, für die einige Leute ihr Auto sowieso in die Werkstatt stellen - ist dann kein zusätzlicher Termin.
    Ebenso ist kein Termin eingespart, falls man das Auto nach 3 Jahren wegen Leasing-Ende sowieso zum Händler bringt.


    Wer das Auto selbst bei der Prüforganisation vorfährt und länger behalten will als 3 Jahre, kann natürlich einmal etwas "Bremsflüssigkeits-Guthaben" verschenken und den Wechsel mit den anderen Inspektionen alle 2 Jahre zusammenlegen.


    Sobald man aber klar über 30tkm in 2 Jahren fährt, geht der Plan mit dem strikt regelmäßigen Werkstattbesuch nur alle 2 Jahre sowieso nicht mehr auf. Oder falls es mal zwischendrin zu einem Defekt kommt.


    *Der Produktionsmonat bestimmt das Servicedatum, der EZ-Monat die HU-Fälligkeit, da kann natürlich schon mal ein Monat dazwischenliegen.

    Dann geht meine Anzeige nicht richtig.
    Mit dem Verbrauch meine ich natürlich Verbrauch beim Auto, also ohne Ladeverluste.

    Etwas provokant ausgedrückt: die Anzeige des elektrischen Verbrauchs im Auto ist erstens ungenau (beschönigend) und zweitens nutzlos wegen der nicht enthaltenen Ladeverluste.


    Zu erstens:
    Heute 38km mit anfangs vollem Akku gefahren (ohne Heizung und Lüftung), danach bei 16A wieder vollgeladen mit 6.15kWh. Macht 16.2 kWh/100km gemessenen Verbrauch.
    Die (vorher zurückgesetzte) Anzeige im Auto behauptet nur 11.8kWh/100km, das entspräche nur 4.5kWh.
    Die enorme Differenz zwischen den angeblich verbrauchten 4.5kWh und den tatsächlich geladenen 6.15kWh können nicht nur Ladeverluste sein. Das wären 27% und somit viel mehr, als bisher hier gepostet wurde. Bleiben als Erklärung nur noch starke Verbraucher neben dem Motor, die von der Anzeige nicht erfasst werden - oder eben eine stark beschönigende Anzeige.


    Zu zweitens:
    Analog zum Benzinauto ist die relevante Energie die, die man reinsteckt - am Ladeanschluss oder am Tankstutzen. Also an der Schnittstelle, wo bezahlt wird. (und das sage selbst ich, der kostenlos laden kann)
    Wenn man nur die Energie betrachtet, die wirklich in den Elektromotor fließt, läßt man den ebenso relevanten Wirkungsgrad des Ladevorgangs außer Acht. Dann würde ja ein Hersteller super dastehen, der nur Aufwand in die Optimierung des Antriebsstrangs steckt, aber dazu ein billiges katastrophal ineffizientes Ladegerät mitgibt.

    ...Wir haben gerade bei gut 73tkm und nach 4einhalb Jahren Lebensdauer unseres AT die defekte Ablagebox/Armlehne und das abgegriffene M-Lenkrad für lau erneuert bekommen.
    ...

    Da bin ich sehr positiv überrascht. Ich hätte erwartet, daß mich der "Serviceberater" beim Wunsch nach einem Lenkradtausch auf Kulanz nur auslacht und das Werk einen Kulanzantrag ablehnt mit der Begründung, ich hätte einfach zu rauhe Hände.


    War das ein Exemplarfehler am Lenkrad oder habt Ihr es wirklich überdurchschnittlich beansprucht? Dann wird es nach den nächsten 73tkm wohl wieder fällig, nur dann auf eigene Kosten.

    Ich errechne für meinen LCI für meine sparsamen elektrischen Fahrten im September über 357km einen Verbrauch von 16.8kWh/100km, basierend auf dem Zähler in der Ladesäule, also inkl. Ladeverlusten @ 16A. Die angezeigte und offensichtlich erzielbare Reichweite stimmen gut überein, zwischen 40 und 45km. Ich komme immer noch mit etwas Rest-km zur Ladesäule. Zum Nachrechnen siehe Spritmonitor.


    Nachdem @AThw früher schon ca. 10% mehr Reichweitenanzeige als ich gemeldet hat, weil er wohl noch sparsamer fährt, müsste doch sein Verbrauch auch ungefähr 10% unter meinem liegen, was auf 15.1kWh/100km inkl. Ladeverlusten hinausliefe. Wenn er auch mit 16A lädt.

    Genau weil erst eine nennenswerte Fahrstrecke den Auspuff aufwärmt und trocknet, will ich keine unnötigen Verbrenner-Starts für Kurzstrecken haben.
    Eine Edelstahlanlage hat das Auto nicht. Dennoch eine ausreichend haltbare. Bis die mal durchrostet, werde ich das Auto sicher nicht mehr haben. Aber erstens stört mich fehlende technische Perfektion und zweitens denke ich auch an den Nachbesitzer :saint:
    Natürlich ist der Kaltstart-Verschleiß genauso ärgerlich. Und auch doch wieder egal.

    Ich habe es aber mittlerweile so gelöst, dass ich in meiner TAbelle schaue, wann der letzte Motorlauf war und richte mich dann entsprechend der FAhrstrecke auf Motorlauf ein.

    Da muß ich jetzt zugeben, so intensiv beschäftige ich mich doch nicht mit meinem Auto. Aber Respekt, wer's tut und den Verbrenner-Start vorhersagen kann.

    Eine manuell angestoßene Belüftung scheint tatsächlich nichts zu bringen.


    Nach 4 Tagen Stillstand mit fast vollem Akku wollte ich elektrisch aus der Tiefgarage rausfahren.
    Start/Stop betätigt -> Benziner springt ungewollt an.
    Sofort wieder ausgeschaltet, erneut probiert -> Benziner springt ungewollt an.
    Gleich wieder ausgeschaltet, Tank mit Taster und Deckel-Öffnen belüftet -> Benziner springt immer noch an.
    20m in der Tiefgarage gefahren, abgestellt -> Benziner bleibt beim Re-Start aus.
    Und genau dann hätte er vielleicht aber doch weiterlaufen sollen, um das schon angefallene Kondenswasser wieder rauszublasen...


    Also braucht es echt nur eine sehr kurze Strecke oder Laufzeit, aber keine Belüftung, um die Steuerung zufriedenzustellen. Und durch ein kurzes Abschalten vergißt sie, daß der Benziner gerade in der Warmlaufphase war und eigentlich noch weiterlaufen müßte, wenn es die Unterbrechung nicht gegeben hätte.

    Mein 225xe aus Produktion März 2019 ist auch ein 6Y31, hat aber natürlich noch den kleinen Akku. Die Typgenehmigung datiert vom 25.01.2019. BAFA war damals egal, weil Zuschuss komplett von BMW übernommen.


    Es ist seltsam, daß die BAFA die Autos nach dem Produktionsdatum unterscheiden will, obwohl genau dieses Datum nicht in den amtlichen Zulassungsbescheinigungen steht. Da hat eine Behörde ein Problem generiert, das sie selbst nicht wieder lösen kann. Sicher können wir über Websites mit VIN decoder das echte Produktionsdatum herausfinden, aber das wäre ja keine echte herstellerseitige oder amtliche Bescheinigung, dürfte also nicht gelten.


    Hat wirklich jemand von der BAFA versucht, das Datum der Typgenehmigung als Produktionsdatum anzusehen? Dann müßten sich die Mitarbeiter dort doch bald wundern, daß BMW scheinbar tausende 225xe an einem einzigen Tag, dem 27.6.2019, produziert hat und seitdem keine mehr.


    Es wird wohl nicht anders funktionieren, als daß BMW der BAFA aus der selbsterzeugten Patsche hilft und individuell oder pauschal bescheinigt, welche Autos am 1.7.19 oder danach produziert wurden.