Die betroffenen Ganghebel vom Aisin-Getriebe sind eindeutig eine Fehlkonstruktion: wenn der darin befindliche weiße Magnethebel ca. den halben Weg zurückgelegt hat, stößt das gerade Federende gegen einen Steg im Magnethebel. Ab diesem Winkel können die Federwindungen nicht mehr weiter einfedern und stattdessen wird nur noch das gerade Federende abgeknickt, genau dort wo die alte Feder abgebrochen ist. Das spürt man auch sehr deutlich, wenn man nach dem Einbau der neuen Feder den Magnethebel beim zerlegten Ganghebel mit der Hand betätigt, weil ab diesem Winkel die Rückstellkraft schlagartig zunimmt. Deshalb habe ich sowohl den Steg im weißen Magnethebel mit dem Dremel abgefräst und auch die Federauflage im schwarzen Gehäuse ein gutes Stück abgenommen, so dass die Feder nun im kompletten Winkelweg in den Federwindungen federt. Damit bin ich mir nun sicher, dass die Feder nicht erneut brechen wird.
Moin, gibt's zu dem Thema auch irgendwo Bilder?
Oder ist das selbsterklärend wenn man das Teil mal offen hat?
MfG
Chris