Beiträge von peppino1

    So wie ich es verstanden habe, geht es nicht um Batterien für einen 225xe, sondern um die Akkus des i3. ...
    Insofern sehe ich da keinerlei Probleme, sondern finde es gut, dass die Akkus einer Bestimmung zugeführt werden.

    Na, dann müssten sich halt nicht 225xe-, sondern i3-Neukäufer Gedanken machen, ob sie von BMW über den Tisch gezogen werden, weil ihr neuer Wagen mit einem Gebraucht-Akku ex Speicher ausgerüstet werden ... <X


    Bedenkt man die 6-Jahres-/100'000 km-Garantie ist solches Mistrauen unrealistisch und grenzt schon fast an Phobie!


    Gruss peppino1

    Wie bmwralli richtig einwirft, darf bei Berechnungen des Abschreibers natürlich nur der effektive Netto-Kaufpreis eingesetzt werden. Beim Kaufen denkt man immer stark an Rabatte, beim Verkaufen/Eintauschen dann plötzlich nicht mehr ... :D


    Stichwort "Eintausch": Bei Privatkäufen in der Regel nicht möglich. Der Käufer hat den Nachteil, das bestehende Fzg zu verkaufen und dies innerhalb eines relativ kleinen Zeitfensters und dies möglicherweise gar zu einem ungünstigen Moment (Winter!). Fälle, wo der alte Wagen direkt auf den Abbruch kommt oder "Erstkäufer" sind wohl eher selten.


    Stichwort "Unfallwagen": Kaufhemmungen können mit nachprüfbaren, glaubwürdigen Belegen abgebaut werden (Vermessungsprotokolle, Garantieleistung).


    Gruss peppino1

    Garnicht mal so dumm, die Idee.
    Allerdings: Wenn eine Batterie aus dem Speicher in ein neues Auto verbaut wird, handelt es sich, streng genommen, nicht mehr um eine neue Batterie. Entsprechend weniger Ladezyklen wird sie haben und auch die Kapazität könnte schon gelitten haben. Für den Kunden nicht so toll....

    Sorry, verstehe ich nicht. Der Speicher wird doch mit gebrauchten, also aus BMW-Fahrzeugen zurückgenommenen Batterien gebildet, wo sie für die Zwischenspeicherung von Strom dienen. Werden von diesen dann tatsächlich welche in neue Autos verbaut?
    Wer klärt mich auf?`


    Gruss peppino1

    Vielen dank ....ich suche schon fürs nächste Frühjahr einen Satz felgen 18 Zoll ...so seh ich welche für mich in Frage kommen .der 19 Zoll sieht geil aus aber ich fürchte der Komfort wird darunter etwas leiden

    Die 18"-er in RFT-Ausführung sind schon etwas hart. Auf gutem Belag kein Problem, aber auf stark geflicktem für "empfindliche" Leute nicht empfehlenswert. Diese Aussage treffe ich nach vielen Jahren mit sportlichen BMWs, die ich recht "rassig" bewegte ... (mein 225xe ist damit ausgerüstet)


    19"-er RFTs würde selbst ich auf dem 225xe nicht wollen, weil der ja von Haus aus schon ein strammes Fahrwerk hat.


    Also wenn möglich ausgiebig testen, ansonsten könnten Dir die teuren Finken den Verleider anhängen.


    Gruss peppino1

    du kannst unter "mein Fahrzeug" einstellen,ob der BC sich automatisch (also nach jeder Pause) zurückstellt oder aufaddiert und du dann, wenn es dir gelegen ist, dies manuell tun kannst.

    Hier ist nicht der BC anvisiert, sondern das CD mit den elektrisch zurückgelegten km.


    Gruss peppino1

    @oliverbieg
    Habe das Fehlen eines "Zählers" für die gesamthaft zurückgelegten elektrischen km, den man nach Belieben Nullstellen kann (pro Fahrt oder nach einer selbstgewählten Zeiteinheit), auch schon kritisiert, weil nach jedem Abstellen des Motors - was ja in der Regel selbst bei einem "Bisi"-Halt der Fall ist! - die bis dorthin zurückgelegten km gelöscht werden ...


    Wirklich eine schwache Leistung von BMW! :cursing:


    Gruss peppino1

    Danke, bmwralli!


    Für den praktisch denkenden Autofahrer sind sämtliche "virtuelle" Verbrauchsmessungen von wem auch immer schlichtweg völlig irrelevant. Zählen tun nur die harten Fakten, d.h. wie sie sich auf den Geldbeutel bzw. aufs Bankkonto auswirken.


    Hinzu kommen bei mir wegen des (z.Zt. noch günstigen!) Stromtarifs von CHF 0.12 im Nachttarif in Kombi mit der (altershalber) stark reduzierten Jahres-km noch "grüne" Überlegungen: "Verbuche" angesichts des ca. 50 % elektr. Anteils die Stromkosten ganz einfach unter "Beitrag an die Umwelt", mal ganz abgesehen vom "Luxus" des Lautlos-Gleitens ... :)


    Mir ist aber klar, dass der rechnerische Durchschnittswert verschlechtert wird, je mehr längere Fahrten am Stück gemacht werden. Dafür erachte ich aber für CH-Verhältnisse die ca. 7 Lt./100 km als immer noch akzeptabel, obschon ich mit meinem vorherigen X3 3.0d nicht höher lag!!!


    Gruss peppino1

    Du hast Recht: Ich habe doch glatt 1000 gefahrene km unterschlagen....
    Es sind natürlich (733,12 l x 100 km / 15450 gefahren km) 4,75 l/ 100 km.


    und genauso (1089,7 kWh x 100 km / 15450 gefahrene km) 7,05 kWh / 100 km.

    Sorry, aber bin immer noch nicht einverstanden, weil Du geschrieben hast:


    "Also 7,53 kWh/100 km und zusätzlich 5,07 l/100 km ist ja nun nicht schlecht für so ein Auto!"


    Entscheidend für meinen Einspruch ist das Wort "zusätzlich"! Korrekt liegt Benzinverbrauch pro 100 kmnämlich bei 8 Lt (genau: 7,93)! Ist relativ hoch, je nachdem mit welchen Tempi die "Benzin-km" abgefahren wurden.


    Meine Meinung:
    Aus rein wirtschaftlicher Sicht ist der 225xe für dieses Einsatzprofil nicht das richtige Auto, weil ein 218d o.ä. wohl auch mit 8 Lt./100 km auskäme, dann aber keine Stromkosten generieren würde.


    N.B. Frage mich auch, weshalb nur jeden 2. Tag geladen wurde.


    Gruss peppino1

    An der Steigung kann ich es bestätigen, denn mein Parkplatz ist ordentlich bergig. Getriebe in Stellung „P“, dann wird die Parkbremse aktiviert.


    Liegt es am Baujahr (bei mir 6/2017)?

    Thanks heaven, doch jemand, der meine These bestätigt ... :D


    Gleich wie Du habe auch ich eine zwar kurze, aber ziemlich steile Auf-/Abfahrt zu meiner Einzelgarage. Da sie zur Liegenschaft gehört, lasse ich den 225xe (Automat) des Öfteren darauf stehen, z.B. wenn ich oder meine Frau kurze Zeit danach wieder wegfahren werden. Dann ist das automatische Feststellen nicht nur eine komfortable und sicherheitsfördernde Sache, weil so keine händische Einstellung mehr erforderlich ist, sondern ich kann damit auch eine unnötige Garage-Toröffnung und -Schliessung vermeiden!


    Gruss peppino1

    ...
    Ich fahre ebenfalls rückwärts aus der Garage. Allerdings habe ich keinen Unterschied festgestellt zwischen rückwärts und vorwärts losfahren bei eingeschalteter Feststellbremse. In beiden Fällen völlig problemlos.

    Dass sich die Feststellbremse beim Gasgeben immer selbstständig löst, ist unbestritten. Das ist aber - was meine Posts anbelangt - nicht die Frage, sondern ob sie sich AUTOMATISCH einschaltet. Meiner Ansicht nach tut sie dies nur an einer Steigung.


    Gruss peppino1

    Gemäss der widersprüchlichen Reaktionen (insbesondere Nr. 16) auf meinen Post 14, die Handbremse würde sich nur an einer Steigung automatisch aktivieren, verwirren mich etwas. Wird sie denn wirklich auch auf ebener Strasse automatisch eingestellt?
    Weil ich das noch nie feststellen könnte, frage ich mich, ob das eine Frage des Produktionsmonates ist. Würde mich aber erstaunen, denn meiner ist von 04/2017 oder mache ich was falsch? X/


    Gruss peppino1