Beiträge von WA66

    https://www.ebay.de/itm/305314…xQcejm70n4B0aArZgEALw_wcB


    Hiermit geht alles. Die einschlägige Software ist hier zu finden. https://www.bimmerscene.com/index.php

    Hallo Dominik79,


    ist das wirklich so, auch beim U06?


    Auf Anfrage schrieben mir die Hersteller diverser (Hobby-)Diagnose-Software (z. B. bimmercode), dass der Zugang zu allen Steuergeräten von U06 und U11 (noch?) nicht möglich ist, speziell zum Motor-Steuergerät.

    Manche schreiben, sie arbeiten dran, andere, dass das wohl nie funktionieren wird, weil BMW gegenüber den älteren Typen "da was geändert/gesperrt" hat.

    Dazu passt auch, dass man U06 und U11 dort nicht in den Listen der unterstützen Typen findet, geht überall nur bis G, Fxx


    Konkret möchte ich als Privatmann beim U06 BJ 2023 Service machen können.

    Also Fehler auslesen/zurücksetzen, Bremsbeläge tauschen, Service zurücksetzen etc.

    Bin relativ erfahren in der VAG-Welt (VCDS/PCI), aber neu mit BMW.


    Ein Interface UniCarScan UCSI-3000 (ENET WLAN LAN) liegt hier, wäre also schön, wenn man es weiter verwenden könnte.


    VG


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    Hallo,


    unser 225e x (U06 PHEV) ist nun zweieinhalb Jahre alt und hat um die 20 Tkm auf dem Buckel.

    Der Anteil mit E-Antrieb betrug bisher knapp 70 %.


    Vor ein paar Tagen fiel uns auf, dass bei konstanter Fahrt im Geschwindigkeitsbereich 50-55 km/h (am lautesten bei 53 km/h) ein leichtes Pfeifen/Summen von der Hinterachse kommt.

    Kalt am lautesten, dann wird es langsam immer leiser, bis es nach ein paar km ganz oder fast ganz weg ist.


    Wer hat das auch schon bei diesem Auto (oder dem 230 PHEV) beobachtet?

    Ist uns das bisher nur nicht aufgefallen, oder bahnt sich da evtl. ein Lagerschaden an?


    W.

    Da können wir jetzt beliebig lange streiten., aber man kommt weder an den Fakten noch an der Physik vorbei.


    Bei unserem Nutzerprofil/Randbedingungen (siehe Post #29) sind wir deutlich umweltfreundlicher und günstiger unterwegs, als früher mit unseren Verbrennern oder einem BEV.


    Mit der elektrischen Reichweite des Fahrzeugs und unserer Nutzung fahren wir 90-95 % der Jahresfahrleistung rein elektrisch mit regenerativer Energie, ohne die vielen Nachteile eines BEV bei den gelegentlichen Langstrecken.


    Da das Auto nur ein Viertel der Akkugröße eines BEV an Bord hat, gibt es auch noch zusätzliche Vorteile wie geringeres Gewicht und kleinere Umweltbelastung bei Herstellung und Entsorgung des Akkus etc.

    Muss ja nicht sein, dass wir beim lokalen Verkehr ständig einen kalten Verbrennungsmotor quälen bzw. permanent eine halbe Tonne Sondermüll spazieren fahren.


    Bei deinem Nutzungsprofil oder dem von ElCid mag das anders sein, für uns trifft aber genau das beschriebene zu...

    Mahlzeit!

    Da es keinen Kaltstart beim Elektromotor gibt, ist der Verschleiß natürlich deutlich geringer als beim Verbrenner.
    Wirtschaftlich ist der Hybrid bei mir DEUTLICH besser als der Verbrenner. Die Kosten pro km sind, je nach Herkunft des Stroms, deutlich bis drastisch niedriger.


    Wilm

    Hallo,


    ist bei uns genauso.

    Kurzstrecke < 100 km rein elektrisch mit minimalem Verschleiß und Kosten, lange Strecken mit warmem Verbrennermotor.

    Verbrauch auch mit Verbrenner deutlich unter dem von reinen Verbrenner-Fahrzeugen, dank voller Rekuperation bis zur Höchstgeschwindigkeit.


    Siehe auch meinen Beitrag #29 in diesem Thema.

    W.

    Wir hatten uns damals glücklicherweise nicht vom Märchen der ach so schweren PHEVs (wegen der zwei Antriebe) abhalten lassen und uns beim Kauf nach tagelangen Testfahrten gegen den iX1 für den 225e xDrive entschieden.

    Denn die Realität ist anders:

    Da die jetzige Akku-Generation zu groß, schwer und teuer ist, wiegt der iX1 mehr als der Hybrid (beide mit Allrad), ist deutlich teurer, hat eine viel geringere Reichweite, ist langsamer, hat eine niedrigere Anhängelast etc.

    Die Liste lässt sich fortsetzen.


    Dank der im Sommer bis zu 110 km Reichweite decken wir mit dem Hybrid fast all unsere täglichen Fahrten im Umland ab und laden dann mit PV-Strom vom Dach nach.

    Stehen weite Fahrten an, z. B. mit Anhänger ins südliche Ausland (auch im Hochgebirge), kann er das auch.

    Ohne Vorplanen, Sucherei und Stress.


    All unsere Bekannten mit rein elektrischen Autos nutzen übrigens die Akku-Kapazität nur zum Teil, weil man ja nicht weiß, ob und wie es mit dem Laden unterwegs klappt - eine Frage der Nerven.

    Bei uns kein Thema: wir nutzen generell den kompletten Akku, weil ja keinerlei Gefahr besteht, liegenzubleiben.

    Gibt es am Ziel Strom, laden wir. Wenn nicht, tanken wir. Oder beides.


    Sobald es Akkus gibt, die solch ein rein elektrisches Auto konkurrenzfähig machen, werden die Karten neu gemischt.

    Bis dahin ist der Hybrid für uns ein idealer, umweltfreundlicher Kompromiss, der jederzeit, in jedem Land und für jeden Anwendungsfall funktioniert.


    W.

    Eben. Woher sollte denn die Bordelektronik wissen, wie man (oder Frau) die nächsten zig km fahren wird?

    Ist doch bei den Prognose-Anzeigen der E-Bikes auch nicht anders.


    Tordi

    Bei mir ziemlich exakt die gleichen Werte. Bisheriger Rekord (im Frühling): 109 km

    Hallo,


    danke für den Hinweis.


    Allerdings ist es so, dass alle anderen Insassen des Autos das dann auch nicht nutzen können und außerdem ist es nicht prinzipiell verboten:

    Kopfhörer beim Autofahren | Verkehrssicherheit 2023
    Darf man Kopfhörer beim Autofahren tragen? Hier finden Sie u. a. Infos, ob Kopfhörer im Auto erlaubt sind, ob womöglich ein Bußgeld droht etc.
    www.bussgeldkatalog.de


    Es ist spricht also rein rechtlich nichts dagegen und liegt wohl daran, dass BMW keine Lust hat, das zu aktivieren...

    Und wie bei BMW üblich, geht es nicht ohne Tricks.

    Man braucht dafür einen PC, auf den man das runterzieht und der Wagen zickt total rum in Sachen USB-Device.

    Erst habe ich es mit zwei verschiedenen Sticks vergeblich versucht, mit einer alten ext. Notebook-HDD ging es dann...