Einpresstiefe bei 18" Felgen

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    • So nochmal richtig gerechnet, ich denke bei den 17" ist der Radumfang zu gering.

      16" 195 65 65,99cm
      17" 225 45 63,43cm
      18" 225 45 65,97cm

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      318d E90 LCI seit 08/2012 - 225xe seit 08/2017

    • @remixer

      wie ich bereits schon sagte, die Auswahl an Reifen hängt von BMW ab oder vom Gutachten der einzelnen Felge.

      Die Vorgabe bzw. Freigabe von BMW hat die von mir/uns bereits erwähnten Reifendimensionen.

      Weitere andere Reifendimensionen hängen von einzelnen Gutachten anderer Felgenherstelker ab, dennoch gibt es dort auch nur eingeschränkte Spielräume.

      Eine grobe Linie ist die, dass je weiter die Dimensionen von der BMW-Freigabe zu den einzelnen 16, 17 oder 18er Felgen abweichen, umso komplizierter, aufwändiger, teurer und unmöglicher wird Dein Vorhaben!

      Wenigstens die Räderumfänge sollten innerhalb des Toleranzbereiches liegen, sonst kommen auch noch teure und eintragungspflichtige Tachoanpassungen ins Spiel. Auch spielt die Reifenbreite i.V. Zur Reifengröße ebenso eine sehr wichtige Rolle in Verbindung mit Mehrverbrauch/Verlust der Schadstoffeinstufung und im schlimmsten Fall eh der Unmöglichkeit der Montage wegen zahlreiche bautechnischer Hindernisse.

      Suche Dir also deine Lieblings-Fremdfelge in den gängigen angebotenen Dimensionen für Den BMW F45 aus und lies im beigelegten Gutachten, welche Auflagen dann die dort verschiedenen angebotenen Reifendimensionen haben. Wie gesagt, je exotischer die Dimensionen von der Serie abweichen, umso komplexer und aufwändiger teurer kann es werden. Ich persönlich würde immer die Finger von exotischen Dimensionen lassen, die verändern ja fast schon das gesamte Auto im negativen Sinne!

      Auf BMW-Felgen dürfen immer nur die von BMW freigegebenen Reifendimensionen gefahren werden.

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    • Na ja Lockdown, die Abnahme kostet immer nur 50 - 70 €. Aber diese bekommst Du ja nur, wenn alle Auflagen durch durchgeführte Maßnahmen bereits erfüllt sind.

      Das sollte ehrlicherweise schon erwähnt werden.

      Je größer die Abweichungen von der Serienfreigabe von BMW, umso mehr Auflagen sind zu erfüllen, das wird immer mit mehr Kosten verbunden sein, wie zB. Erweiterungen der Radausschnittkanten, ausreichende Radabdeckungen, Tachoanpassungen usw.
      Ich argumentiere da aus "vernünftiger" Sichtweise. Auch 18"-Zöller mit BMW Reifenfreigaben können dem AT gut zu Gesicht stehen, selbst 19-Zöller gehen auch noch, weil BMW sie selbst via Zubehör anbietet. Warum also noch mehr Geld für ein ohnehin ganz neues Auto mit völlig unnötigen Dimensionen ausgeben?

      Ich weiß auch dass es eben Menschen gibt, denen wirklich nichts zu teuer ist, hauptsache ihr Auto sieht hinterher anders aus als so wie es ist.. Wenn das hier auch so sein sollte, dann nur zu.

      Ist meine Meinung

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    • Hallo,
      ehrlichgesagt und das stellt ausschließlich meine Meinung dar die aus Informationen besteht die allgemein für jeden auch Online abrufbar sind.

      Ich denke das die Nachteile de über 18 Zoll großen Felgen mit sich bringen deutlich überwiegen.
      Kann mich noch sehr gut erinnern als einige ihre E46 auf entsprechend große 18 Zöller umstellten und nach einigen tausend Kilometern erheblich Problem mit den Querlenkern (Schäden) usw. bekamen. (aber da war der E46 ohnehin etwas anfälliger) Nur wurde dieser Effekt eben durch die Felgengröße noch beschleunigt was mir übrigens auch ein Dekraprüfer bescheinigte.

      Wie lautet doch der Spruch:
      Wer schön sein will muss LEIDEN.

      :0027:

      BMW Active Tourer 220i Automat
      Werner – Das muß kesseln!!!

    • Bitte nicht vergessen er möchte nicht von 15" auf 19" somit fällt das angleichen weg wenn er die Felgen so wählt wie ich es hier schon öfter beschrieben habe hat er keine auflagen außer das der Reifen tragfähig sein muss aber das hat er ja auch bei org.Felgen

      Ich habe sehr viel an meinen früheren Autos geändert und nein das waren nicht nur Reifen sondern auch größere Turboumbauten und extreme Rad Reifen Kombinationen mit Felgen wo nur ein Festigkeitsgutachten vorhanden war da ist das hier ehr was was unter Kinderkram fällt.

      Theorie gut und schön doch am Ende entscheidet der Prüfer und dieser hat auch noch persönlichen Spielraum!

      Das einfachste druck alle Daten von der Felge aus nimm dein Schein und geh zum Tüv dieser Herr sagt dir was du alles machen musst damit er dir die Felge auf das Auto einträgt und das ganze ist völlig UMSONST.

      Was in den Auflagen steht heisst noch lange nicht das es der Prüfer auch so sieht!

      Bsp.Die Radabdeckung wird beim Hersteller der Felge mit dem Laser vermessen solche Gutachten kosten bis zu 100000 € da muss alles 100% sein der Prüfer beim Tüv misst aber mit dem Auge und da kommt es auf ein paar mm nicht an.

      Dann musst du selber entscheiden ob es dir das Wert ist wenn nicht andere Felge suchen und wieder zum Tüv bis der Aufwand dem entspricht was du bereit bist zu tun.

      Da ich selber andere Räder Fahre kann ich es nur wiederholen ET 48-57 und das ganze als 8J Felge und du wirst keine Probleme haben das du 1.was nacharbeiten musst oder es Unsummen kostet und wenn man was wirklich will gibt man auch mal 5€ mehr aus.

      Von meinen org. 18" runflat zu meinen 19" konnte ich nichts feststellen was jetzt schlechter wäre.

      Aja und nur weil BMW jetzt 19" für den F45/46 im Angebot hat heißt es ja noch lange nicht das es ab jetzt zum Auto passt und davor nicht :thumbsup:

      Grüße aus Dingolfing


      F46 220d xDrive :rolleyes:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lockdown ()

    • Lockdown,

      Ich stimme Dir ja grundsätzlich zu, aber hast Du gesehen, welche Reifenwünsche hier in den Raum geworfen wurden? Da waren Umfänge dabei, die, angefangen von Tachoanpassung bis zum Verlust der Schadstoffeinstufung geführt hätten.

      Wie gesagt, ich hatte auch schon mal den einen oder anderen Prüfer gesehen, die waren da ganz unterschiedlich. Genau waren sie alle. Die Spielräume haben ja im Prinzip nicht die Prüfer, sondern die bringen die PKW in Verbindung mit den im Textwortlaut mitgebrachten Auflagen im Gutachten mit. Der Gutachter handelt im Ermessen, den das Gutachten( egal ob nun Festigkeitsgutachetn oder . Wenn da steht: "kann" oder "gegebenfals", dann entscheidet siche die Sichtprüfung m Einzelfall. Es gibt aber auch Auflagen, die im gesetzlichen Wortlaut einfach keinen Spielraum zulassen.
      Ein Prüfer, der sich dann nicht an gesetzliche Vorgaben hält, macht sich haftbar und im schlimmsten Falle auch strafbar.
      Daher sind Prüfer keine Menschen, die irgendwas durchwinken, weil sie so nett sind, sondern weil alle Auflagen im Gutachten erfüllt wurden und keine technische Bedenken mehr vorhanden sind, die zum Verlust der ABE des Fahrzeugs führen würden.

      Übrigens, Räder mit lediglich einem Festigkeitsgutachten dürfen gar nicht eingetragen werden.(vdat.org/news/raedereintragungen.php)

      Weißt du wieviele Tuningfahrzeuge tagtäglich stillgelegt werden, weil sie illegal getunt wurden? Warum wohl, die Leute wissen, dass sowas kein Prüfer abnehmen würde, also lassen sie das erst gar nicht abnehmen und fahren mit einem Auto ohne ABE rum. Während meiner Tüv-Untersuchung bei mir vor ein Paar Jahren waren bereits zwei Tuningfahrzeuge von der Polizei zum TÜV geführt worden, zwecks Untersuchung.
      Ich finde so etwas erschreckend, angefangen von lärmenden Auspuff, bis zur illegalen Raserei im Stadtbeteich.

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    • Sagen wir es mal so rum:
      In erster Linie muss die Tragkraft von Reifen + Felge passen und natürlich die Freigängigkeit.
      Das nächste ist dann der Abrollumfang. Wenn der nicht passt sollte man das mit dem Tacho
      VOR dem Termin beim Tüv geregelt haben. Für alles weitere braucht es einen Ingenieur, der
      bei solchen Dingen eine Herausforderung und nicht nur einen lästigen Bittsteller sieht.
      Ich gebe aber offen zu, dass solche Leute mittlerweile rar geworden sind.

      Ich selber bin ja ziemlich tief in der Genspannszene. Dort werden regelmäßig Solomotorräder
      mit Autoreifen, Achsschenkellenkungen und Hiflsrahmen für die Beiwagen umgebaut.
      Durch das höhere Gewicht, den höheren Luft und Rollwiderstand steigen hier die Verbrauchswerte
      gegenüber dem Solomotorrad enorm, aber trotzdem bekommen die Teile eine Zulassung.

      Da wird es doch wohl möglich sein, bei einem (sorry) simplen allerwelts-BMW Reifen einzutragen,
      die 3 cm größer als üblich sind.
      Machbar ist es garantiert. Man braucht aber einen Prüfer der nicht gleich abwinkt bevor man
      sein Anliegen vorgetragen hat.

      Früher war Sex sicher und Motorsport lebensgefährlich.
      Heute ist es umgekehrt...

      >>> Jvb`s 218i AT <<<
    • JvB,

      wo keine Bedenken, da keine Probleme.
      Die Sache zum Beispiel mit der Eintragung nach §21 StVZO mit lediglich nur einem Festigkeitsgutachten von Felgen ist schonmal unzulässig, solange wenigstens kein Teilegutachten dieser Felge für ein anderes Fahrzeugs vorliegt. Eine gültige Rad-Reifenkombination muss auch durch eben solch ein Teilegutachten nachgewiesen sein, weil ja immer der Reifen von der Felge springen kann. Ein Festigkeitsgutachten einer Felge darf also immer nur mindestens i.V. mit einem PKW stehen, muss also bereits Teilegutachten sein, damit eben eine umfassende Qualitätssicherung der Felge nachgewiesen ist.

      Es gibt aber noch einige Prüfer, die sich -aus Unwissen- daran nicht halten.

      Wenn dem Prüfer gültige und anerkannte Prüf-Dokumente vorgelegt werden und bei der Einzelabnahme alle relevanten Auflagen auch Bearbeitung erledigt wurden und der Prüfer keine Bedenken erkennt, dann wird er sicher dem Fahrzeug eine Wiedererlangung der ABE ausstellen.


      Nicht mehr und nicht weniger. Wie teuer das immer wird, hat eben viel mit der Vernunft zu tun, sich nah an den Serienvorgaben zu orientieren. Je mehr man sich dort orientiert und je genauer ein Gutachten ist, umso weniger Probleme hat man später bei der Abnahme nach §19 oder nach §21 StVZO.

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    • ich denke mal das du auf mein Beispiel anspielst ;)

      Also Felge Mercedes Benz wird auch auf einem AMG 500 gefahren Fahrzeug auf dem es einzutragen ist VW Passat.


      Ein erfahrener Prüfer weiß genau wie weit er gehen kann die jungen haben viel zu viel Angst weil einfach die Erfahrung fehlt ;) .

      Teilenummer steht in der Felge damit zu MB Liste mit Autos die diese Felge fahren ausdrucken lassen dann Reifen raussuchen welches es denn werden soll Tragfähigkeit beachten .

      Beim Reifenhersteller Freigabe für Reifen mit dieser Felge und an dem Auto beantragen und fertig .

      Laut MB hat ein AMG 500 eine Achslast vorn pro Seite von 620 kg macht 1340 kg nur auf der Vorderachse der Passat hat 1180 KG auf der Achse somit sieht der Prüfer das die Tragfähigkeit passt dazu die Freigabe vom Reifenhersteller wo ist das unzulässig?

      Es werden bei vielen Eintragungen Vergleichs Gutachten mit in betracht gezogen.

      Ich wollte auch erst Felgen von einem anderen Autohersteller auf meinem GT fahren die Leute die überwiegend den F45/46 fahren würde das nie auffallen am Ende hab ich ein gutes Angebot bekommen sonst wären jetzt Audi/VW drauf.


      Ach und wenn jetzt wieder dein Einwand kommt das mein Prüfer sich damit strafbar macht sei gesagt dieser Prüfer macht Abnahmen für große Tuner die International tätig sind.Glaube nicht das er sich erlauben kann da zu Murksen.

      Wenn man alles immer 100% nimmt dürfte keiner eine verchromte Felgen geschweige eine hochglanzverdichtete Felge fahren denn auch das verändert die Felge im Gewissen Maße.

      Das Reifen von der Felge springen habe ich nur beim 1/4 Meile erlebt bei 1300 PS sonst hab ich sowas noch nie gehört.

      hier ein Bsp.von meinen letzten Reifen gefahren ohne Probleme Polizei nix zu beanstanden nicht mal die Ösis am See hatten was dagegen.

      9,5jx18 mit 225/35/18

      [IMG:http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/1lqfp02zak9.jpg][IMG:http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/27ma0v4oxw2.jpg]

      alles abgenommen vom Tüv inkl Freigabe vom Reifenhersteller :)

      Grüße aus Dingolfing


      F46 220d xDrive :rolleyes:

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    • Hallo Lockdown,
      zu den beispielhaften Fotos!
      Ehrlichgesagt das ist wirklich Zuviel des Guten, passt doch überhaupt nicht zu dem AT.


      Allerdings-

      Die Geschmäcker sind verschieden und wer sein Geld für solch sinnfreies Zeugs ausgeben will, eben.
      Einen echten Nutzwert hat so etwas nicht mehr, eher nur Nachteile.
      Um die Flanken des Autos vor Steinschlagschäden zu schützen empfehle ich Dir in diesem Falle

      google.de/search?q=Schmutzf%C3…c=83gW01B37xlbxM:&spf=209

      google.de/search?q=Schmutzf%C3…c=UJP4PhDCDyK2TM:&spf=227

      :0027:

      BMW Active Tourer 220i Automat
      Werner – Das muß kesseln!!!