Neues Statement von BMW zum AUS für die Vans

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    • gottseidank geht es nicht nach Greta.
      Die junge Dame hat zwar berechtigt für mächtig Dampf gesorgt und einige träge Leutchen sind aufgewacht, Veränderungen wurden angestossen.
      Alles aber kein Grund, als Dieselfahrer nervös zu werden, es wird keine Volksenteignung geben und Mobilität ist weiter zwingend notwendig,
      Alternativen zu Verbrennern als alltagstaugliche Varianten für jede Situation gibt es mit Ausnahme einiger Hybride noch nicht.
      Das alles wird sich ändern, aber weder heute, noch morgen oder übermorgen.
      In acht oder zehn Jahren, wenn dann irgendwann neue Infrastrukturen aufgebaut sind, wenn der öffentliche Nahverkehr eines Tages
      auch für Jedermann sinnvoll vorhanden ist, wenn die neue Autogeneration keine so eklatanten Nachteile wie derzeit mehr hat, dann
      mag es den Verbrennern an den Kragen gehen.
      Ich prognostiziere zehn Jahre und bis dahin ist mein GT längst in der Schrottpresse - aber nicht, weil Greta es so wollte.
      Es mag toll sein, sich dem Hype anzuschliessen, derzeit ist das alles jedoch noch fernab jedweder Alltagsrealität.

      Ich denke dabei einige Monate zurück, als jeden Tag neue Schlagzeilen über angeblich unmittelbar bevorstehende Fahrverbote
      die Tageszeitungen dominierten. Auch ich habe mich verrückt machen lassen, von der "Panik" anstecken lassen, dass mein zu diesem
      Zeitpunkt gefahrener Kia Sorento (Euro 5) über Nacht entweder massiv Wert verliert oder in vielen Städten nicht mehr
      genutzt werden darf. Ich habe ihn verkauft -dummerweise, da es ein extrem zuverlässiges Fahrzeug mit immenser Ausstattung war,
      der sowohl mit Fahrkomfort, wie aber auch mit Durchzugskraft und geringem Verbrauch glänzte.
      Er fährt heute noch unangefochten im Rhein-Main-Gebiet, Fahrverbote stehen -mit extrem wenigen Ausnahmen, die mich sowieso nicht tangiert hätten- in den Sternen
      und Wert haben die "alten" Dinger (2015er Modelle sind eigentlich garnicht wirklich alt) auch kaum verloren. Die Preisreduktionen bei Diesel
      sind alle wieder eingefangen. Hätte ich ihn heute noch, würde ich sicherlich auch die nächsten zwei, drei Jahre in den allermeisten Gebieten
      Deutschlands fahren dürfen/können -und in weiten Teilen des europäischen Auslands sowieso.
      Hektik, Panik, Umstellungen mit Geldverlust? Nicht mehr mit mir !
      Die Rosstäuscher in der Autmobilindustrie klopfen sich doch bei jeder neuen Diskussion über Fahrverbote vor Freude auf die Schenkel, machen den Sekt auf, ein
      besseres Argument, den Verkauf anzukurbeln und relativ neue Autos auszusondern, gibt es doch nicht, die Politik ist perfekter Verkausfhelfer.

      ""
    • Grausam das zu lesen. Mit anderen Worten: scheiß doch auf den Klimawandel, wir machen einfach weiter so.

      So ist halt Deutschland und daran soll sich auch nichts ändern! Das Schlimme ist ja, dass der Klimawandel schleichend kommt. Jedesmal wenn wieder neue Dürren und neue extreme Wetterereignisse gemeldet werden, gehts danach weiter wie vorher.

      Was muss eigentlich passieren, bis die Konservativen Menschen endlich mal merken, dass wir unseren Nachkommen mit unserer unglaublichen Arroganz und Ignoranz ein unglaubliches Desaster hinterlassen?

    • Active schrieb:

      Grausam das zu lesen. Mit anderen Worten: scheiß doch auf den Klimawandel, wir machen einfach weiter so.

      So ist halt Deutschland und daran soll sich auch nichts ändern! Das Schlimme ist ja, dass der Klimawandel schleichend kommt. Jedesmal wenn wieder neue Dürren und neue extreme Wetterereignisse gemeldet werden, gehts danach weiter wie vorher.

      Was muss eigentlich passieren, bis die Konservativen Menschen endlich mal merken, dass wir unseren Nachkommen mit unserer unglaublichen Arroganz und Ignoranz ein unglaubliches Desaster hinterlassen?
      Genau so ist es
      und wer es bis jetzt noch nicht bemerkte bzw. die alarmierenden Signale der Natur wegen fehlender Kenntnisse nicht selbst registrieren kann und auch die globalen Meldungen nicht mitbekommt
      dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
      Der Trump hat ja gegenüber seiner dumpfen Wählerschaft kundgetan, er hätte alles im Griff.

      hier mal bitte reinsehen und überlegen
      zdf.de/nachrichten/heute/klein…ueberlastungstag-100.html

      :0027:

      BMW Active Tourer 220i Automat
      Werner – Das muß kesseln!!!

    • das Eine hat doch mit dem Anderen nichts zu tun.
      Mein "Statement" schildert doch zweifelsfrei die derzeitige Situation absolut korrekt.
      Was der Einzelne daraus macht, ist etwas gänzlich Anderes.

      Die Hektik, der Hype jedoch wird in einem überschaubaren Zeitfenster zu keinen nachhaltigen Ergebnissen führen,
      zumal wir als Deutsche mit unserem Vorpreschen beim Blick auf die Gesamtwelt wieder einmal völlig alleine dastehen, die Anderen -auch direkt an unseren Grenzen- schert das alles einen feuchten Kehricht, dort passiert schlichtweg nichts.

      Wenn wir uns hier zu einer zweifelsfrei richtigen, neuen Ausrichtung hinbewegen, dann kann doch damit keinesfalls eine Zwangsenteignung einhergehen. Das alles jetzt urplötzlich nach vielen Jahren des Verschlafens quasi über Nacht ändern zu wollen, kann und wird nicht funktionieren, zumal Schadstoffe an unseren Grenzen nicht Halt machen.

      Ich verzichte gerne auf viele Flugreisen, aber lasse mir meine grundsätzliche Lebensqualität doch nicht im Handumdrehen von kompromisslos Agierenden derart stark beschneiden, dass
      ich bei jedem Gedanken an persönliche Mobilität ein schlechtes Gewissen bekomme.

      Grün im Kopf ist ja nett, nur sollten dabei alle anderen Aspekte nicht vergessen werden -aber wie immer in Deutschland, alles wird ins Extreme getrieben. Voll oder garnicht, Schwarz oder Weiss, Zwischentöne kennt man nicht mehr und das Einreden eines schlechten Gewissens, die allgemeine Empörung über auch nur geringfügig Andersdenkende (Realisten) ist ja inzwischen IN.

      Ich kenne kein anderes Volk als die Deutschen, das sich mit derart extreme Eiferern auf Dauer selbst ins Abseits schiebt, jedwede Lebensfreude zerstört, nur noch Regulierungen und Vorschriften kennt und jede neue Kuh mit einem Elan durchs Dorf treibt, dass einem schlecht werden kann. Ohne das zweifelsfrei sinnvolle Ziel aus den Augen zu verlieren, wäre oft mehr Mässigung und Sinn fürs Machbare (ohne Menschen zu benachteiligen) angebracht.

      Ich habe dieses blinde Ereifern gerade wieder in der Praxis erlebt. Bei uns rauschen jeden Tag und jede Nacht hunderte LKWs durch die Kleinstadt, da wir ein Post- und Speditionsverteilerzentrum beherbergen. Nachts mit 80 durch die Hauptstrasse, weil die Zeit drängt. Eine Umgehungsstrasse ist seit zwanzig Jahren geplant, steht im vorrangigen Bundes-Ausbauplan. Gebaut wird sie nicht, weil an der geplanten Umgehung ein paar wenige schützenswerte Tiere nach langer, mühevoller Suche entdeckt wurden.
      Diese sind zu schützen, dass dabei hunderte Menschen (auch Alte, Kranke und Kinder) nachts nicht in den Schlaf kommen, ihre Lebensqualität einbüssen, weil die LKWs unter ihren Fenstern vorbeirauschen, ist egal, Hauptsache, wir verfolgen grüne Ziele und die Menschen stehen hintenan. Tierschutz geht hier vor Menschenschutz, das halte ich für absolut abwegig, einfach nur irre. Man sucht keinen Weg, der beiden Seiten gerecht wird, man entscheidet einfach gegen die Menschen.

      Das ist es, was ich meine: Das Mittelmaß, das Gespür fürs Notwendige, geht verloren, aktuelle Ziele werden mit einener brachialen Gewalt durchgedrückt, da ist die Bedarfsituation der Menschen, der Eingriff in ihr Leben einfach egal.
      Mehr Abwägung würde uns allen guttun, das zeigen auch die beiden voranstehenden Kommentare deutlich auf.

      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass wir das Weiterleben der Erde auf Dauer durch unsere Umweltschutzbemühungen garnicht mehr erleben werde, unsere Kinder und Enkelkinder sowieso nicht. Bis all unsere Umweltsünden eine nachhaltig negative Auswirkung haben, hat sich die Menschheit schon anderweitig umgebracht oder den Lebensraum Erde zerstört.
      Man braucht sich doch nur mal umzuschauen, wieviel Idioten inzwischen weltweit regieren und mit ihren abstrusen Ideen und/oder dem Wettrüsten an den Rand von Kriegen bringen.
      Ich bin der festen Überzeugung, dass wir vorrangig dagegen etwas tun müssten -da aber schweigen alle und sehen weitgehend tatenlos zu, da gehen keine Schulkinder weltweit auf die Straße.
      Was nutzt die Vermeidung von schädlichen Emissionen durch Verkehr/Tierzucht/Industrie/Wärmegewinnung, wenn über allem die Dunstglocke des Atomkrieges schwebt?
      Wir schaffen uns selbst ab und die Schadstoffbelastung ist dabei eines der kleineren Probleme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aktivspass ()

    • näher möchte ich darauf überhaupt nicht mehr eingehen.
      Wer die sich gerade in der Umwelt abspielenden rapid eintretenden Änderungen nicht Ernst nimmt oder diese nicht zu erkennen vermag, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
      Ich glaube nicht das ich jetzt auch noch im Detail beschreiben muss was sich derzeit auf dem Globus und auch hier in Deutschland abspielt.

      - wenn ich mich an meine Kindheit und Schulzeit zurück erinnere galt es schon als Sensationell wenn einmal im Sommer die 30 Grad geknackt wurden.
      Heute ist dies keine Seltenheit mehr die Benchmark im Temperaturranking liegt derzeit bei 42,6 Grad in Deutschland!
      2025 wird sie geschätzt und hochgerechnet bei knapp 50 Grad liegen.

      - schau ich mir die neu vorgestellten Automodelle der 3 Großen Deutschen an dann sehe ich immer noch Fahrzeuge mit Motorleistungen bis 750 PS.
      Was soll dieser Schwachsinn?
      Die Alibimodellreihen bzw. Hybrid- und Elektrofahrzeuge sind bis dato ausschließlich dafür da den Flottenverbrauch und die CO2 Werte zu senken, also wohl überhaupt nicht uneigennützig.
      spiegel.de/auto/aktuell/vw-dai…-co2-ziele-a-1242236.html

      - hierzulande wird es ja nicht mal fertig gebracht den stetig wachsenden Güterverkehr auf die Schiene zu bekommen.
      Das hat natürlich die Gründe das eine mächtige Güterverkehr- und LKW-Lobby dahintersteckt.
      Es geht wieder einmal nur ums Geld!

      - den nächsten Vogel schoss die EU ab mit der Vereinbarung das die USA mehr Rindfleisch in der EU verkaufen darf. Wahnsinn
      br.de/nachrichten/wirtschaft/r…sorgt-fuer-kritik,RY5Gogg
      wie Krank ist denn das das Fleisch um die halbe Welt gekarrt wird.
      - dann geht es weiter mit der Bequemlichkeit der Stadtbewohner, die ein bestens ausgelegtes Nahverkehrsnetz direkt vor der Haustüre haben.
      Nur ein Beispiel aus der direkten Nachbarschaft, ein 4- Personenhaushalt, alle 4 Berufstätig in der City, die U-Bahn 300m vor der Haustüre und ein jeder fährt mit dem eigenen Wagen zur
      Arbeitsstelle, 2 Personen davon sind noch dazu im selben Betrieb beschäftigt. Da bleibt einem nur Zeit zum Kopf schütteln.
      Die Bäckerei ist keine 2km entfernt, da wird am Sonntag der Wagen aus der Garage geholt und das Fahrrad gammelt danebenstehend vor sich hin.

      Ich könnte das Ganze jetzt noch endlos weiterführen und Beispiele aneinanderreihen die deutlich machen wie falsch das ganze läuft, wie groß das Dessinteresse der meisten Mitbewohner ist und wie wenig sie sich insgesamt mit dem brisanten Thema ernsthaft auseinandersetzen.

      Mit einem einzigen Satz gebe ich Dir allerdings Recht und das wäre dieser:
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass wir das Weiterleben der Erde auf Dauer durch unsere Umweltschutzbemühungen garnicht mehr erleben werden.

      Wenn Du das auch auf deine Ansichtsweise und dein Geschriebenes beziehst dann gebe ich Dir Recht denn wenn wir so weiter machen wie von Dir und mir beschrieben lässt sich die nachhaltige und endgültige Veränderung des Weltklimas nicht mehr aufhalten.

      BMW Active Tourer 220i Automat
      Werner – Das muß kesseln!!!

    • lies mal:
      klimawandel-in-deutschland.de/temperatur.html

      die durchschnittliche Jahrestemperatur hat sich in den letzten 135 Jahren um 1,5 Grad erhöht. Bedebnklich, aber nicht so, dass man in Panik fallen muss,
      zumal die Erde bereits im Mittelalter vor 1000 Jahren Hitzeschübe aufwies, wie wir sie heute kennenlernen - und damals gab es weder Flugverkehr, noch industrielle Abgase, noch Euro 1/2/3/4/5/6_Autos.
      Weder die Erwärmungsrate, noch das heutige Temperaturniveau ist im historischen Kontext beispiellos.
      Bereits vor 1000 Jahren in vorindustrieller Zeit gabe es Wärme- und Kältpehasen. Bereits vor 5000 Jahren lag die durchschnittliche Jahrestemperatur bspw. in der Eifel um mehr als 1 Grad über unseren heutigen -als ach so schlimm empfundenen- Werten.

      ...und nein, wir werden im Jahre 2025 (also in 6 Jahren) nicht 50 Grad haben (das wären 7,4 Grad mehr als das heutige Maximum), Deine Aussage ist absoluter Unsinn, kein seriöser Wissenschaftler hat dies jemals so geschätzt oder hochgerechnet. Und nein, wir werden auch nicht im Jahre 2030 beim Betreten der Strasse oder des Gartens automatisch gegart.

      Man muss nicht jedem vermeintlich klugen Propheten hinterherlaufen. Manchmal sollte man selbst anfangen, zu überlegen, nachzudenken, sich seriös zu informieren, statt in die gemeinsame Tröte zu blasen und nachzuplappern, weil es gerade so modern und angesagt ist.
      Das ist übrigens genau das, was ich zuvor schon geschrieben hatte: Es geht nur noch als Maximaldarstellung, ein Mittelmaß, ein Abwägen kennt man nicht mehr -und eine eigene, fundierte Meinung, die nicht dem Mainstream entspricht, ist sowieso so etwas von abwegig, schrecklich, die man sich so als Aussenseiter darstellen kann. Oder?????

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    • Warum immer noch Mittelmaß, warum Abwägung? Die Extreme liegen direkt vor uns. Wer das nicht sehen will, versucht sich in schlechten, mittelmäßigen und konservativen Abwägungen zu flüchten. Dabei wird die wissenschaftliche Realität ausgeblendet, unabhängige Wissenschaft wird negiert und alternative Fakten, die das eigene ideologische Bild stärken sollen, präsentiert.

      Alles was durch unabhängigen weltweiten wissenschaftlichen Konsenz an Fakten geliefert wird, wird dann als Übertreibung abgekanzelt, als Panikmache.
      Dabei wird doch gar keine Panik geschürt, sondern die Realität wird abgebildet. Panik machen die Konservativen daraus, weil sie das als Bedrohung ihrer Ideologie sehen!

      Wissenschaftliche Leistungen und Ergebnisse werden als Verschwörung abgetan und einzelne unbedeutende pseudowissenschaftliche Ausreißer mit äußerst unwissenschaftlicher Reputation werden hervorgeholt, um politisch die eigene Ideologie abzuwägen. Das ist AFD-Niveau.

      Derweil steigt das grausame Töten und Quälen von Tieren (Kükenschreddern, Kastrierung von Ferkel ohne Betäubung, Tiertranspotre über 1000e Kilometer, Töten von Insekten durch manigfachen Einstz von Pestiziden usw,), das also immer noch schädliche Austragen von giftigen Stoffen in der Landwirtschaft dank unserer großartigen Umweltministerin, währenddessen unsere Wälder weitersterben durch Dürren, Borkenkäfer, Brände usw. Gletscher schmelzen, Unwetter werden heftiger, Dürreperioden werden länger, Hitzerekorde werden gebrochen, die Arktis schmilzt weg.

      Gleichzeitig wird unsere Landschaft immer weiter durch Straßen, Autobahnen und Agglomeration versiegelt. Die Natur durch Monokulturen zerstört, der Autokonsum wird gesteigert, die Masse der Autos wird größer, der Platz kleiner. Die Städte verstopfen und verschmutzen, die LKW werden immer mehr...

      Und manche wollen also immer noch Abwägen, mittelmäßigen und kleinreden, nur weil es nicht in den eigenen finanziellen kapitalistischen Kram passt.

      Das ist einfach nur Feige und unverantwortlich. Wir haben diese Erde nicht gekauft, sondern sind Gast auf diesem Planeten.

    • das mit dem "AFD-Niveau" hat jetzt noch gefehlt, danke, einfacher kann man es sich nicht machen. Ich bin raus, unter solchen Voraussetzungen diskutiere ich nicht mit.
      So kann man unsachlich und überaus verblendet Jeden in eine Ecke abschieben, der anders denkt -und sich des Beifalls der hinterherhechelnden Menge sicher sein.
      Hatten wir schon mal in Deutschland, liegt gottseidank etwas zurück, bahnt sich aber gerade wieder an.
      Andersdenkende werden stigmatisiert -und da bietet sich ja -wie man im zuvor erfolgten Posting recht deutlich sieht.- die braune Ecke ganz hervorragend an.
      Abscheulich und viel schlimmer als alles, was hier eigentlich diskutiert wird/wurde.

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    • Jetzt komm mal wieder runter. Ich habe hier völlig sachlich argumentiert. Dazu gehört auch, die AFD und deren alternatives Umweltbild mit einzubeziehen. Die AFD behauptet sogar, die Windräder seien am veränderten Jetstream schuld, während sie den Klimawandel sogar ablehnen.

      Sachliche Fakten über den Zustand unserer Erde sind auch längst belegt und bewiesen, dass darüber aber überhaupt noch diskutiert werden muss, macht mich wütend und traurig. Wie lange wollen wir alle denn noch sachlich weiterdiskutieren, ohne mal anzufangen etwas zu ändern? Seit Jahrzehnten bewegt sich Deutschland im absoluten Stillstand und in Lähmung.

      Und ich dachte, „Andersdenkende, die nicht dem Mainstream entsprechen“ scheinen doch immer diejenigen zu sein, denen man unterstellt, angeblich Panik zu schüren? Jetzt wieder andersrum?

      Das Wort „Andersdenkend“ ist doch sowieso ein völlig undefiniertes und allgemeingültiges beliebiges Wort, was immer und überall in einen Gemeinplatz-Kontext passt

      Was ist in diesem Zusammenhang „Mainstream“?
      Sind das jetzt die 80% der deutschen, die der Meinung sind, es müsse mehr für den Umweltschutz getan werden oder diejenigen 20%, die der Meinung sind, man müsse immer erst einmal sachlich weiterdiskutieren und nichts ändern?

    • So neben bei:
      Wir sind froh, dass wir den 225xe gekauft und mit 2,5 Jahren die Erfahrung haben, dass es kein Nachteil ist einen Plug-in Hybrid zufahren.
      Momentan ist der Akku gut konditioniert und bring uns 37km weit, das ist klasse. Allein dadurch können wir ca. 75% unserer km elektrisch bewältigen und das mit grünem Strom aus Norwegen. Also los einfach anfangen wer kann.
      Äh, der 2-er ist kein BMW mehr..! So ein Quatsch! Bei Bedarf hat der XE 4WD und wenn man will auch gewünschten Heckantrieb.
      Und wenn er einmal gut beladen ist liegt er wie ein Brett auf der Straße. Aber das wurde ja schon x-mal im Forum beschrieben.
      Nachdem der letzte Vorstand bei BMW weg ist wird wohl eine andere Politik in die AG einziehen. Es ist schon einmalig, wenn ein Unternehmen in der E-Mobility vorndran ist und dann dieses einfach hintenanstellt. Anstatt parallel zu den Verbrennern zukunftweisende Technik auf die Räder zu stellen. Hoffentlich schneidet da VW mit dem ID nicht ein großes Stück Kuchen ab.

      Obige Forums-Diskussionen kosten unnötig Zeit und sind eine Stecknadel in den Heuhaufen geworfen, denn nach Gaußscher Verteilungskurve denke ich, leben unsere D-Mitbürger in der 60-70% Massenverteilung und die ist träge und wartet bis ihnen das Offensichtliche zu Füßen fällt. Also, fangen wir klein an. Die, die es sich erlauben können mehr Geld als gewöhnlich ausgeben und etwas für unsere Kinder und Kindeskinder tun wollen, sollten keinen Verbrenner, höchstens noch einen Hybrid oder besser einen voll-elektrischen Wagen beschaffen.
      Und komme mir bloß keiner nun zu den zwei Letzteren mit den Standard-Gegenargumenten die üblicherweise um den Globus schwirren, es reicht allmählich.

      Jede grundlegende Veränderung braucht ihre Zeit. Nur sind wir nun laut Wissenschaft und die zählt für mich, unter Zeitdruck gekommen.
      Aus meiner Sicht wird der Komplex E-Mobility ca. 30 Jahre dauern. In dieser Zeitspanne werden sich unterschiedliche Lösungen und Wege finden und auch wieder verschwinden. Auch muss arbeitsmarktsozial die Veränderung beherrscht werden. Aber an der elektrischen und digitalisierten Lösung kommt niemand vorbei. Dabei spielt die Diskussion über Akku oder Brennstoffzelle letztendlich keine Rolle. Denn die digitale Reglung und Steuerung schreitet weiter fort. Und dafür ist der elektrische Antrieb genial. Ob es in 30 Jahren noch Bedarf an Individualverkehrsfahrzeugen gibt? Vielleicht ist der Bürger so vernünftig und kann dann zu dieser Zeit vollautomatische, rufbare, komfortable, kostengünstige öffentliche Transportsysteme nutzen und das Auto ist Geschichte, vielleicht sogar die Umwelt gerettet. Wir werden sehen.
      Yerfg

    • Grundsätzlich bin ich ja bei dir, allerdings empfinde ich es schon fast als naiv, wenn man glaubt mit einem Hybrid, oder E Auto in Deutschland irgendwas grundsätzlich zu verändern.

      Mal ein paar Fakten zum Co2 Ausstoß:
      China ist trotz seiner erneuerbaren Energie mit Abstand der größte Co2 Produzent der Welt und dort werden zzt neue Kohlekraftwerke mit einer Gesamtleistung von fast 400 Gigawatt Leistung (!!) geplant und teils schon gebaut. Zum Vergleich: Die rund 150 Kohlekraftwerke in Deutschland haben eine Leistung von 45 Gigawatt. Da können wir in Deutschland E-Autos fahren wie wir wollen, Gase besteuern, oder sonst irgend einen Schwachsinn künstlich verteuern, den wandel halten wir niemals auf.
      Der deutsche Anteil am weltweiten Co2 Ausstoß beträgt etwa 2-3%. Selbst wenn wir es schaffen würden diesen zu halbieren, was würde es Global bringen, wenn andere Länder ihren Ausstoß in der Zeit um 5% erhöhen?

      Auch wenn sich das erst mal hart anhört. Wenn sich global wirklich etwas ändern soll, muss die Menschheit einfach weniger werden. Denn nicht das Auto, oder sonst eine Industrie ist schuld am Klimawandel, sondern jeder einzelne, der Energie/Nahrung benötigt und vor allem diejenigen, die daran verdienen.
      Nur das was wir nicht ausgraben/produzieren müssen, schont das Klima wirklich. Völlig egal ob Gas, Öl. Erz, Fleisch, Getreide oder auch Silizium.

      Früher war Sex sicher und Motorsport lebensgefährlich.
      Heute ist es umgekehrt...

      >>> Jvb`s 218i AT <<<

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von JvB ()

    • @JvB Was heißt naiv, einen Wechsel muss man vorleben, da ist ein solches Mittel schon adäquat, wenn auch im Gesamtkonstrukt nur ein winziger Bestandteil.

      Ich gebe dir vollkommen recht, dass wir als Deutsche hier nicht "das Ruder rumreissen" werden. Auch bezüglich der Anzahl der Konsumenten, doch gerade hier haben wir dennoch einen wesentlich größeren Hebel als zB der durchschnittliche Asiate, was die gesamthafte CO2-Bilanz anbelangt.
      Wir 1st-Worldler haben einen beträchtlich höheren Ausstoß durch überproportionalen Konsum. Gerade hier kann ein jeder angreifen und seinen (wirklich sehr kleinen) Beitrag leisten.
      Schlussendlich muss das Thema natürlich global gelöst werden, aber auch hier gilt: Das geht nur über Politik. Das wichtigste Mittel der Politik ist aber noch immer Geld und dieses haben wir in der Tasche und bestimmt unser Konsumverhalten beträchtlich.
    • Moin,

      um mal wieder zurück zum Thema zu kommen:

      Aktuell fahren wir den AT und den X3 sicher noch ein paar Jährchen weiter.

      Danach wird es dann für den AT wohl einen der "letzten" GTs werden und für

      den F25 ein G01. Der X1 F48 bzw. dessen Nachfolger kommt aus unterschiedlichen Gründen

      nicht in Betracht. Raumgröße abhängig liebäugel ich gerade mit dem Discovery Sport - ein riesen Trümmer...

      ...und 6 Zylinder möglich :rolleyes: .

      Gelegenheits - Active Tourer (F45) - 218d Fahrer