F46 220xd M-Paket Saphirschwarz, schwarz in schwarz

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    • Klingt überhaupt nicht unrealistisch. :thumbup:

      Habe bei meinem das adaptive Fahrwerk für 160€ mitbestellt. Lass mich jetzt erstmal überraschen...

      ""

      Gruß,
      Lutz.

    • Hi,

      danke dir.
      Ja, die höhe werde ich nochmal nachjustieren müssen, finde ihn auch ca 5mm zu tief :)
      reifenpresse.de/2018/06/04/bli…agnesiumrad-von-mbdesign/
      Die hier kommen drauf.
      Noch mal fast wahnsinnige 2,5kg weniger als die Ultras!
      Bin schon sehr auf die Performance gespannt, denn jetzt alleine die fast drei Kilo Unterschied zu den vorherigen Winterfelgen machen schon einen sehr deutlich spürbaren Unterschied aus.

    • Ausschlaggebend ist das Rotationsmoment bei Drehbewegungen. Der Widerstand, den ein Körper einer Änderung der Drehzahl entgegensetzt ist abhängig von der Massenverteilung. Konzentriert man alle Masse in den Drehpunkt, dann hast du auch kein Problem (keine Kraft notwendig) um die Drehzahl zu ändern. Entgegengesetztes Beispiel ist der Versuch mit zwei gleich schweren Walzen. Gewicht und Außendurchmesser sind gleich. Die eine besteht aus Vollmaterial (z. B. Holz), die andere ist ein ganz dünnes Rohr aus Stahl. Also hat das Stahlrohr seine Masse ausschließlich im dünnen Außenbereich.
      Beide läßt man die gleiche Ebene herunterrollen. Die Holzwalze rollt deutlich schneller, sie beschleunigt schneller. Der Stahlzylinder rollt langsamer und wird nur allmählich schneller und er kommt später unten an.

      Daran sieht man, dass der Stahlzylinder sich schwerer Beschleunigen läßt. Den die Kraft, mit der die beiden gleich schweren Zylinder beschleunigt wurden ist ja gleich groß.

      Das Beispiel zeigt wie der Faktor der Gewichtsverteilung einen Unterschied macht, aber auch die Gesamtmasse.

      Wenn wir jetzt also davon ausgehen, dass die Masse von modernen Felgen in etwa "gleich" verteilt ist kommen wir zu dem Punkt, dass sich das Rad mit der geringeren Gesamtmasse deutlich leichter beschleunigen lässt.


      Also zwei Fallbeispiele:
      - Unsere Autos haben eine Maximalleistung, wenn diese anliegt wird also stärker beschleunigt.
      - Bei "gleicher gewünschter" Beschleunigung wird weniger Kraft benötigt -> Weniger Kraftstoffverbrauch.

      Du kannst es dir so vorstellen, es fühlt sich an, wenn du deinen sonst ca. 65kg schweren Beifahrer (Ja, das ist ca. der Wert bei 4kg je Rad Einsparung) mal nicht dabei hast und bemerkst wie stark sich das auf die Längsbeschleunigung auswirkt.

      Praktisch merkt man dies ganz krass beim losfahren und in der Elastizität von sagen wir mal 40-120 km/h.
      Theoretisch lässt sich auch besser abbremsen, aber da ist das Ungleichgewicht beim Auto einfach zu hoch.

      Natürlich zeigt dies auch, wie krass der Unterschied unterschiedlicher Reifengewichte auch mit in das Gesamtsystem mit eingeht.
      Ein klarer Punkt gegen Run-Flat (einer von sehr vielen)(höherer Metallanteil in den Stützflanken um Notlaufeigenschaft zu gewährleisten).


      (Korrigiert mich ruhig, wenn ich etwas falsch dargestellt habe:) )

    • Liegt vielleicht auch daran, dass wir verschiedene Fahrzeuge haben. So wie wir das gelesen haben hat die OZ Ultraleggera in 18" eine Traglast pro Rad von 570 kg. Sind dann zusammen 1140 kg und meine Kiste darf auf der Achse 2 bis max. 1170kg bekommen. Wir waren und dann einig, dass das 30 kg zu viel sind......

    • Hi Michael,

      ok, das mag sein, dass die nicht HLT weniger Traglast haben.
      Habe gerade noch ein altes Gutachten von einem damaligem Auto mit den 17" Ultras gefunden, die hatten nur 520kg.
      Die 18er hatte ich aber auch auf dem Touran eingetragen gehabt, finde da aber nicht das Gutachten und die Achslast.

      Die 19er haben 680kg je Rad.

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